Peggy Talk: Hallo Freunde, hier ist eure Peggy.

Peggy Talk: Hallo Freunde, hier ist eure Peggy. Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Peggy Talk so gut bei euch angekommen ist. Dann erzähle ich natürlich gerne noch mehr. Die Geschichte endete ja mit unserer Ankunft im 🥰Katzenhaus. So saßen wir dann dort, meine zwei Schwestern und ich, und wussten auch nicht mehr, warum wir jetzt hier waren. Die andere Behausung hat uns sehr gut gefallen. Aber scheinbar wollte man uns dort nicht. Nun gut, hier im 🥰Katzenhaus gab es zu essen es waren nette Leute da, wir wurden gestreichelt und man redete nett mit uns.
Einige Zeit später, Dunja musste ja erst wieder zu Kräften kommen, ging es zum Tierarzt, wir wurden entfloht, entwurmt, kastriert und gechippt. Was für eine Tortur. Danach waren wir alle sehr müde und haben uns erst einmal ordentlich ausgeschlafen. Wir konnten die Krankenstation erkunden, da wir ja Freigänger in der Station waren und nicht eingesperrt in einem Käfig. Wir hatten ein Fenster, von dem aus wir in einen hübschen Garten schauen konnten. Ab und an kam eine ältere Dame, klopfte ans Fenster und zeigte uns Spielzeug. Wir versuchten immer, durch die Fensterscheibe das Spielzeug zu fangen. Das gelang uns natürlich nicht, weil ja die Scheibe dazwischen war. Aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Und dann kam der große Tag: die Tür öffnete sich und wir durften raus. Sofort haben wir die ganze Gegend erkundet, auch die anderen Mitbewohner des 🥰Katzenhauses kennengelernt. Wir wussten ja noch nicht, wie die so drauf sind. Durch das ganze Haus sind wir geschlichen und haben viele andere Katzen gesehen. Alle haben ihre eigene Geschichten und haben sie uns später auch erzählt. Es war so spannend. Wie es weiterging? Na, wartet ab bis zum nächsten Peggy-Talk.